Indianischer Einfluss in Casino-Achitektur

Die indianischen Stämme in den USA und Kanada besitzen nicht nur viele Casinos, sondern sie haben beim Bau auch versucht, ihre eigene Kultur darzustellen und einzubringen. Ein Beispiel ist das Seneca Niagara Resort an den Niagarafällen. Das Casino gehört dem Stamm der Senecas, hat ein 26-stöckiges Hotel und ein landbasiertes Casino, ohne aber auch einen Onlineableger wie das Spin Palace online casino zu haben.

Was es aber so besonders macht ist vor allem die äußere Erscheinung. Der obere Turm nahe der Niagara Fälle stellt eine einzelne Feder dar, die nach oben gerichtet ist, und die Besucher traditionell begrüßt. Auf der Glasfassade sind mit farbigen Fenstern die Berge stilisiert, die einen großen Teil des Landes ausmachen, auf dem die Senecas leben. Sie nennen sich selbst die Leute von den großen Bergen.

Tradition und Spiel

Aber auch im Gebäude selbst fehlt es nicht an Referenzen. So sind an vielen Wänden Steinarbeiten zu finden, die traditionelle Motive der indianischen Ureinwohner zeigen. Auch sind viele der Räume des Restaurants und des Hotels nach Orten oder Ritualen der Seneca benannt. Und schließlich sind über das ganze Casino und Hotel Exponate der indianischen Volkskunst verteilt, die zum Teil auch zu erwerben sind. Die Casino-Betreiber legen großen Wert darauf, dass Besucher nicht nur einen angenehmen Aufenthalt haben, sondern auch etwas über die Kultur und die Traditionen der Seneca lernen.

Die Casinos helfen den indianischen Stämmen, ihre Traditionen zu bewahren und dies vor allem auch zu finanzieren. Das ist einer der Hauptgründe, warum sie auch immer wieder Referenzen zu diesen Traditionen in der Architektur und im Innenraumdesign haben. Was für das ungeübte Auge manchmal wie bunter Kitsch aussieht, ist aber eine wohldurchdachte Gestaltung, die uralte Formen, Farben und Muster aufnimmt und in einen neuen und modernen Zusammenhang stellt. So wird man bei der Raumgestaltung überrascht sein, nicht nur klassische sanfte Farben internationaler Hotels zu finden, sondern eine bunte Vielfalt der indianischen Kulturen.

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